W.A.Van Berkel's Geschichte

W.A.Van Berkel

 

 

Das ist der Name des Erfinders der weltweit besten Aufschnittmaschinen (hier unten im Foto im Vordergrund).W.A. van Berkel, am 05.02.1869 in Enschot (Holland) geboren und am 11.12.1952 in Montreaux (Schweiz) gestorben, war ein Metzger, der viele Jahre lang versuchte, seinen Beruf und seine Leidenschaft für die Mechanik zu vereinen. Eines Tages kam Berkel die Idee, eine Maschine zu bauen, die die Aufgabe des Wurstwarenhändlers die Wurstware in dünne Scheiden zu schneiden, vereinfachen sollte. Es waren mehrere Monate des Experimentierens notwendig, oft war der Versuch dem Scheitern nahe, schließlich zahlte sich Berkels Geduld aus. Nach langwierigen Versuchen vereinte er zwei einfache, aber geniale Ideen: eine konkave Klinge, die die Bewegung der Hand und des Messers sehr präzise nachahmt und ein mobiler Teller, der sich zur Klinge hin bewegt. So entstand die erste Berkel-Aufschnittmaschine modell A. Van Berkel besaß jedoch nicht die notwendigen Mittel, um seine Maschine serienmäßig herzustellen. Er entdeckte also eine gewisse Buchdruckerei, die sich im Insolvenzverfahren befand. Er präsentierte sich mutig dem Besitzer und schlug ihm vor, die Buchdruckerei in ein Labor für die Herstellung seiner Maschinen umzubauen. Seine Idee wurde angenommen und am 12 Oktober 1898 entstand die Gesellschaft “Van Berkel’s Patent” mit Jhr O. Reuchlin als Gründer (jedoch nicht als Direktor), W.A. van Berkel als Generaldirektor, J.C. Nijgh, P.J. van Ommeren und P.A. Dijixhoorn als Direktoren. Bereits im ersten Jahr wurden 76 Berkel-Maschinen Modell A, drei Maschinen des Modells B und fünf sehr spezielle Maschinen des Modells C produziert. Von diesem Moment an war der Aufstieg stetig. Die Produktion begrenzte sich nicht nur auf aufschnittmaschinen, Wurstwarenschneider oder Fleischschneidemaschinen, sondern es wurden ab 1918 auch Brotschneidemaschinen und Waagen produziert; ab 1919 wurde das Modell A produziert. Der Krieg von 1914-1918 schaffte die Notwendigkeit, die Produktion zu verschieben, deshalb wurde 1917 in der Fabrik von Keileweg auch das erste Flugzeug patentiert und dann auch Eindecker und Doppeldecker hergestellt. Die Geschichte der van Berkel’s Patent ist weiter durch die weltweite Eröffnung neuer Fabriken ausgezeichnet: S.A des Bevets van Berkel in Brüssel, The Auto Scale and Slicing Machine in Mailand, Berkel und Parnalls Slicing Machine Mfg. Co. Ltd in Ponders End, Middlesex (1918), The Berkel Auto Scale Co. Ltd in London (1933), S.A. Francaise des breves van Berkel in Paris (1911), darauffolgend auch in Lyon, Van Berkels Patent A/S in Kopenhagen (1909), A/S Van Berkels Patent in Oslo, A/B Van Berkels Patent in Stockholm (1911), Commercial Berkel S.A. in Barcelona (1919), S.A. Sud Americana Van Berkel in Buenos Aires (1905), Berkel A.G. in Zürich (1909); 1904 wurde der Hauptsitz der U.S. Slicing Machine zunächst in Chicago, Illinois, danach 1916 in La Porte Indiana gegründet. 1929 wurde der Hauptsitz der Hobart Manufacturing Co. von Toronto, bekannt als Berkel Products Company LTD, in Kanada gegründet. Im Laufe der Jahre wurden weitere Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Tschechoslowakei, Ägypten etc. eröffnet. Die Produktion der Aufschnittmaschinen variierte in Größe und Funktionsweise: In einer stetigen Entwicklung ging man über von Aufschnittmaschinen mit primitivem Hebel (Mod. A), zur darauf folgenden und neuesten Maschine (Mod. H), bis hin zu Maschinen mit Schwungrad (Mod. C – Mod. D – Mod. L), von denen mit Druckhebeln (Mod. B) bis hin zu den neuesten (Mod. B1-B2-BB1-BB2), von den halb elektrischen bis hin zu den elektrischen oder zu denen mit einem System, das die Scheiben abtrennt. Viele Unternehmen haben mehrfach versucht, das Produkt zu imitieren, nichtsdestoweniger bleiben unsere Aufschnittmaschinen weltweit die besten. W.A. Berkel hat es geschafft, etwas Unsterbliches zu schaffen, das in der ganzen Welt begehrt wird. Dabei wird die Maschine in ihren ursprünglichen Zustand gebracht, weil diese sich als wunderschönes und von vielen begehrtes Möbelstück erweist; oft wird die Maschine als Eliteobjekt betrachtet, mit einer hundertjährigen Geschichte, das mit dem Verlauf der Jahre an Wert gewinnt. Eines sollte nicht vergessen werden: Der beste Qualitätsaufschnitt wird immer noch von einer Berkel geschnitten.

 

 

 

 

 

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